Yakitori – Japanese chicken skewers – Japanische Hähnchenspieße

143 views 23:33 0 Comments 14. Mai 2023


Although originally from Japan, Japanese chicken skewers have become popular as street food throughout East Asia. If the cook is reasonably clean and doesn’t smear the handles of the skewers with teriyaki sauce, they’re easy to eat by hand. In the other case, you definitely need the opportunity to wash your hands, the sauce sticks to your hands worse than honey and sugar syrup together.
It doesn’t really matter whether you put the meat on the skewer as strips or as small pieces, as long as you have watered the wooden skewers well beforehand.
The Asian cucumber salad was recommended as a side dish. I gave it as a vitamin dispenser, but since the Japanese pork belly Kakuni was also added, there was also rice.

2 servings as part of a menu

Ingredients:
3 garlic cloves, lightly crushed
30 g ginger, peeled
2 tbsp sesame oil
50 g brown sugar
150 ml Japanese soy sauce
150 ml mirin (sweet Japanese rice wine)
50 ml Sake (Japanese rice wine)
6 well-soaked bamboo skewers
~ 150 g chicken breast fillet, cut into 6 strips
1 spring onion, only the green part cut into rings
1 tbsp sesame seeds, dry roasted in a pan
1 tbsp chilli flakes (but this is not original Japanese)

Preparation:
Fry the garlic and ginger in the oil until the garlic turns light brown. Add the sugar, soy sauce, mirin and sake and reduce uncovered until it becomes a syrup, about 1 hour. Keep an eye on it, my 1st attempt ended in a charred slab in the compost. Let it cool down, garlich and ginger are waste.
Thread the fillet strips onto the skewers in waves and brush both sides with the teriyaki sauce using a pastry brush, repeat several times.
After about an hour you can grill the skewers however you like. Over charcoal, in the oven or in the grill pan, but always remember that the sugary sauce will have to be rinsed off at some point. The cooking time should be kept very short, nobody likes fart-dry chicken meat, but it shouldn’t be raw on the inside either, because of salmonella. So maximum cooking time is 5 minutes each side, 10 minutes total.
The skewers are then sprinkled with the sesame seeds and spring onions and, if absolutely necessary, also with the chilli flakes.
Not really a tip: You can also buy teriyaki sauce ready-made… with glutamate and preservatives. Do you want that? I leave that to the dear reader.

Preparation time: 80 minutes, with ready-made sauce 15 minutes



Obwohl die japanischen Hähnchenspieße ursprünglich aus Japan stammen, sind sie inzwischen in ganz Ostasien als Streetfood beliebt. Wenn der Koch halbwegs sauber arbeitet und den Griff der Spieße nicht mit der Teriyaki Sauce bekleckert, lassen sie sich bequem mit der Hand essen. Im anderen Fall braucht man auf jeden Fall die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen, die Sauce klebt schlimmer an den Händen als Honig und Zuckersirup zusammen.
Ob man das Fleisch als Streifen auf den Spieß zieht oder als kleine Stückchen, ist eigentlich egal, so man die Holzspieße vorher gut gewässert hat.
Als Beilage wurde der asiatische Gurkensalat empfohlen. Den habe ich als Vitaminspender dazu gereicht, da aber außerdem noch der japanische Schweinebauch Kakuni dazu kam, gab es zusätzlich noch Reis.

2 Portionen als Teil eines Menüs

Zutaten:
3 Knoblauchzehen, leicht angequetscht
30 g Ingwer, geschält
2 EL Sesamöl
50 g brauner Zucker
150 ml japanische Sojasauce
150 ml Mirin (süßer japanischer Reiswein)
50 ml Sake (japanischer Reiswein)
6 gut gewässerte Bambusspieße
150 g Hähnchenbrustfilet, in 6 Streifen geschnitten
1 Frühlingszwiebel, nur der grüne Teil in Ringe geschnitten
1 EL Sesamkörner, in einer Pfanne trocken angeröstet
1 EL Chiliflocken (original japanisch ist das aber nicht)

Zubereitung:
Knoblauch und Ingwer im Öl anrösten bis der Knoblauch leicht braun wird. Zucker, Sojasauce, Mirin und Sake zufügen und etwa 1 Stunde offen reduzieren, bis das zu einem Sirup wird. Gut im Auge behalten, mein 1. Versuch endete in einer verkohlten Platte im Kompost. Erkalten lassen, Knoblauch und Inger entsorgen.
Die Filetstreifen wellenförmig auf die Spieße aufziehen und mit einem Backpinsel von beiden Seiten mit der Teriyaki Sauce bestreichen, mehrmals wiederholen.
Nach etwa einer Stunde kann man die Spieße grillen, wie man will. Über Holzkohle, im Backofen oder in der Grillpfanne, aber immer daran denken, die zuckrige Sauce muss irgendwann auch mal wieder abgespült werden. Die Garzeit sollte sehr kurz gehalten werden, niemand mag furztrockenes Hähnchenfleisch, innen roh sollte es aber auch nicht sein, wegen Salmonellen. Also maximale Garzeit ist 5 Minuten von jeder Seite, insgesamt 10 Minuten.
Die Spieße werden anschließend mit den Sesamkörnern und den Frühlingszwiebeln bestreut und wenns den unbedingt sein muss, auch mit den Chiliflocken.
Nicht wirklich ein Tipp: Teriyakisauce kann man auch fertig kaufen … mit Glutamat und Konservierungsmitteln. Will man das? Das überlasse ich dem lieben Leser.

Zubereitungszeit: 80 Minuten, mit Fertigsauce 15 Minuten

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