Teriyaki meatballs – Teriyaki Fleischbällchen

159 views 23:31 0 Comments 20. September 2023


The teriyaki meatballs, like the chicken skewers, are now known throughout Southeast Asia. They are usually put on skewers and eaten as finger food. In my recipe I decided to eat this with a knife and fork without sticky fingers.
To get this out of the way, this is my recipe and it can only be used as an idea for an Asian recipe and therefore has absolutely nothing to do with any „but the original says that you…“. I like to repeat it again, it was born in my head and hence my recipe.
It is still made with pure ground beef, although it borrows heavily from a German meatball, which is usually made with mixed ground meat (beef:pork 1:1).
The teriyaki sauce is homemade and can be found as part of my Yakitori skewers in this recipe. I was starting to get nervous that the sauce would spoil; after all, it had been sitting there without refrigeration since April. The next time I make it, I won’t worry as much if there’s anything left over, it’ll just be put in the fridge and due to the high sugar content it should last a good year like my homemade BBQ sauce.
The vegetables were ready-made wok vegetables from a jar, but they contained neither spices nor any additives, just some salt and lemon juice. The vegetables were seasoned with fresh onions and garlic, as well as fish and soy sauce and some roasted sesame oil from me.
The rice was Thai jasmine fragrant rice.

2 servings

Ingredients:
100 g dry white bread
300 g ground beef with a certain amount of fat
20 g finely diced onion
1 finely chopped garlic clove
salt
pepper
1 tbsp curry powder, if it’s not tastes with less cumin,
1 tbsp cumin whole seed
1 tbsp ginger powder
1 egg
2 tbsp neutral oil (rapeseed, sunflower, peanut)
150 ml teriyaki sauce (see above)

Preparation:
Soak the bread in plenty of water and then squeeze it out well. In order to achieve the best mixture of bread and meat, professional chefs cut the squeezed bread into fine pieces with a knife. Knead the list of ingredients well to the oil so that a homogeneous mass is created. The brave ones then try the dough raw, the shy ones fry a test dumpling and try it out. Adjust with salt, form meatballs about the size of a table tennis ball and fry them in the oil on all sides. Remove the meatballs and discard any cooking fat. Now the meatballs go back into the hot pan and are deglazed with the Teriayki sauce so that they are thickly covered with the sauce on all sides.
Serve either with rice alone or with a vegetable and rice.

Preparation time: 20 minutes + soaking time for the bread



Die Teriyaki Fleischbällchen sind inzwischen, wie auch die Hähnchenspieße, in ganz Südostasien bekannt. Meistens werden die auch auf Spieße gesteckt und als Fingerfood gegessen. In meinem Rezept habe ich mich dazu entschlossen, das ohne klebrige Finger mit Messer und Gabel zu essen.
Um das mal vorweg zu nehmen, das ist mein Rezept und das kann maximal als Idee eines asiatischen Rezepts herhalten und hat darum mit etwaigen „aber das Original besagt, dass man …“ rein gar nichts zu tun. Ich wiederhole es gerne nochmal, es ist in meinem Kopf entstanden und daher auch mein Rezept.
Es wird trotzdem mit reinem Rinderhack gemacht, auch wenn es starke Anleihen an eine deutsche Frikadelle hat, die normalerweise mit gemischtem Hack (Rind:Schwein 1:1) gemacht wird.
Die Teriyaki Sauce ist selbst gemacht und man findet sie als Teil meiner Yakitori Spieße in diesem Rezept. So langsam hatte ich Bammel, dass mir die Sauce verdirbt, die stand immerhin seit April ohne Kühlung einfach so herum. Bei der nächsten Produktion mache ich mir da weniger Gedanken, wenn was übrig bleibt, die kommt einfach eingetuppert in den Kühlschrank und dürfte durch den hohen Zuckergehalt wie meine hausgemachte BBQ Sauce auch gut ein Jahr haltbar sein.
Das Gemüse war ein fertiges Wokgemüse aus dem Glas, das aber weder Gewürze noch irgendwelche Zusatzstoffe enthielt, lediglich etwas Kochsalz und Zitronensaft. Die Würze erhielt das Gemüse mit frischen Zwiebeln und Knoblauch, dazu kamen Fisch- und Sojasauce und etwas geröstetes Sesamöl von mir.
Der Reis war thailändischer Jasmin-Duftreis.

2 Portionen

Zutaten:
100 g trockenes Weißbrot
300 g Rinderhackfleisch mit einem gewissen Fettanteil
20 g fein gewürfelte Zwiebel
1 fein gehackte Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
1 EL Currypulver, falls dieses kaum nach Kreuzkümmel schmeckt,
1 EL Kreuzkümmel als ganzer Samen
1 EL Ingwerpulver
1 Ei
2 EL neutrales Öl (Raps, Sonnenblume, Erdnuss)
150 ml Teriyakisauce (siehe oben)

Zubereitung:
Das Brot in reichlich Wasser einweichen und danach gut ausdrücken. Um die beste Mischung Brot:Fleisch zu erreichen, schneiden Profiköche das ausgedrückte Brot mit dem Messer in feine Stücke. Die Zutatenliste bis zum Öl gut verkneten, so dass eine homogene Masse entsteht. Mutige probieren dann den Teig roh, Schisser braten sich ein Probeklößchen und probieren das. Mit Salz nachjustieren, etwa Tischtennisball große Fleischbällchen formen und im Öl von allen Seiten anbraten. Die Fleischbällchen heraus nehmen und sämtliches Bratfett weg gießen. Nun kommen die Fleischbällchen wieder in die heiße Pfanne und werden mit der Teriyayki Sauce abgelöscht, so dass sie von allen Seiten mit der Sauce dick bedeckt sind.
Entweder nur mit Reis oder mit einem Gemüse und Reis servieren.

Zubereitungszeit: 20 Minuten + Einweichzeit für das Brot

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