Swabian onion roast – Schwäbischer Zwiebelrostbraten

173 views 00:15 0 Comments 14. März 2023


An onion roast is a fixed institution for the Swabians as an alternative to the Sunday roast. It’s basically a boneless slab of sirloin (New York strip) but with the fat top, covered in a thick onion gravy. This is the simplest case. To refine the whole thing a bit, roasted onions are topped over the onion sauce.
A very traditional side dish is spaetzle sautéed in butter and a mixed salad that includes a spoonful of Swabian potato salad. Depending on the location, fried potatoes are served in the interland between Heilbronn and Ludwigsburg instead of the spaetzle.
For me personally there is a small change, I prefer to use ribeye instead of sirloin and I don’t need an additional filler in the salad either, there is no potato salad in my mixed salad.
Tip: Instead of the premium cuts of sirloin and ribeye, you can also do this with a hanging tender or a flank steak.

2 servings

Ingredients:
2 tablespoons oil
50 g onion in strips
1/2 tbsp flour
1 tbsp tomato paste
1 double shot glass of port wine
150 ml beef broth
salt
pepper
2 slices of ribeye
1 tbsp oil for a coated pan, you can leave out the fat for a grill pan
salt
pepper
100 g onion in rings
3 heaped tbsp flour
2 tsp salt
generous pepper

Preparation:
Fry onion strips, flour and tomato paste in hot oil until brown. Deglaze with the port wine and let it evaporate completely. Carefully stir in the broth in portions and bring to the boil again and again. Then turn down the heat and simmer the onion gravy for 15-20 minutes to get rid of the floury taste.
Heat the oven to 100°C. The meat slices are now fried very sharply on both sides in a coated pan with the fat or in a grill pan without. The steaks are now placed in the oven for 15 minutes to finish cooking.
Put the onion rings in a plastic bag with the flour, salt and pepper and shake vigorously. Pour into a metal basket so that the excess flour falls through. Fry in hot fat for about 5 minutes until crispy brown.
The steaks are now placed on preheated plates, then the onion gravy is poured over them and then garnished with the roasted onions. We didn’t eat spaetzle and fried potatoes for dinner, they only make you fat anyway. But there was a mixed salad of lettuce, half a tomato and cucumber.

Preparation time: 30 minutes



Ein Zwiebelrostbraten ist für den Schwaben eine feste Institution als Alternative zum Sonntagsbraten. Im Grund genommen ist er eine Scheibe Roastbeef ohne Knochen aber mit dem Fettdeckel, der mit einer dicken Zwiebelbratensauce bedeckt ist. Das ist der einfachste Fall. Um das Ganze noch etwas zu veredeln, kommen auf die Zwiebelsauce zusätzlich noch Röstzwiebeln.
Eine sehr traditionelle Beilage sind in Butter angeschwenkte Spätzle und ein gemischter Salat, bei dem ein Löffel vom schwäbischen Kartoffelsalat nicht fehlen darf. Ortsabhängig werden im Zwischenland zwischen Heilbronn und Ludwigsburg anstatt der Spätzle Bratkartoffeln dazu serviert.
Bei mir persönlich kommt noch eine kleine Änderung dazu, ich verwende anstatt dem Roastbeef lieber Entrecôte und einen zusätzlichen Sattmacher brauch ich im Salat auch nicht, in meinem gemischten Salat ist kein Kartoffelsalat.
Tipp: Anstatt der Premiumschnitte Roastbeef und Entrecôte kann man das durchaus auch mit Onglet oder einem Flanksteak machen.

2 Portionen

Zutaten:
2 EL Öl
50 g Zwiebel in Streifen
1/2 EL Mehl
1 EL Tomatenmark
1 doppeltes Schnapsglas Portwein
150 ml Rinderbrühe
Salz
Pfeffer
2 Scheiben Entrecôte
1 EL Öl für eine beschichtete Pfanne, bei einer Grillpfanne kann man das Fett weg lassen
Salz
Pfeffer
100 g Zwiebel in Ringen
3 gehäufte EL Mehl
2 TL Salz
großzügig Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebelstreifen, Mehl und Tomatenmark im heißen Öl braun anbraten. Mit dem Portwein ablöschen und diesen komplett verdampfen lassen. Vorsichtig portionsweise die Brühe einrühren und immer wieder kräftig zum Kochen bringen. Danach schaltet man den Herd herunter und köchelt die Zwiebelsauce für 15 – 20 Minuten, damit der mehlige Geschmack verschwindet.
Den Backofen auf 100° C heizen. Die Fleischeiben werden nun in einer beschichteten Pfanne mit dem Fett oder in einer Grillpfanne ohne sehr scharf von beiden Seiten angebraten. Die Steaks kommen nun für 15 Minuten zum Nachgaren in den Backofen.
Die Zwiebelringe gibt man zusammen mit Mehl, Salz und Pfeffer in eine Plastiktüte und schüttelt das Ganze kräftig durch. In einen metallenen Korb schütten, so dass das überschüssige Mehl hindurch fällt. In heißem Fett in etwa 5 Minuten knusprig braun frittieren.
Die Steaks kommen nun auf vorgewärmte Teller, werden dann mit der Zwiebelbratensauce übergossen und anschließend mit den Röstzwiebeln garniert. Auf Spätzle und Bratkartoffeln haben wir zum Abendessen verzichtet, die machen eh nur dick. Dafür gabs einen gemischten Salat aus Kopfsalat, einer halben Tomate und Salatgurke.

Zubereitungszeit: 30 Minuten

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