Southern-style shrimp – Garnelen nach Südstaatenart

274 views 21:52 0 Comments 13. Mai 2022


As is well known, in the American southern states, especially in Louisiana, seasoning is quite generous. It is the same with this recipe. I had a template from chefkoch.de, but the first time I read it I couldn’t really imagine whether it would taste good. Maple syrup, mustard, plus chilli powder (in Germany that’s not just cayenne pepper but a mixture of hot paprika powder and cumin) and oregano should actually kill any taste of the shrimp. That was by no means the case, seafood withstands a lot of bold flavors, as does the combination of cod and fennel. The result was very aromatically seasoned shrimp with a very good taste of their own.
The prawns we used were small finger-sized specimens raw, with the shell and without the head from the frozen shelf in our local supermarket. The alternative would have been an annoying drive of almost 40 km to Stuttgart to the market hall.

2 servings

Ingredients:
300 g raw shrimp tails, without shell and intestines
3 tablespoons maple syrup
3 tbsp prepared mustard
1 tbsp tomato paste
3 tablespoons soy sauce (no ketjap manis)
1 tbsp cayenne pepper
1 tablespoon whole cumin seeds (the stuff tastes like moth powder after a short time when ground)
1 tbsp oregano
1 tbsp sweet paprika powder
1 small Chinese mono garlic, chopped
2 tbsp olive oil
1 tbsp balsamic vinegar
Salt
pepper
4 to 6 bamboo skewers

Preparation:
Thaw the shrimp and, if you haven’t already done so, peel and devein them.
Mix all other ingredients together and marinate the shrimp in it for at least 30 minutes. Remove the shrimp from the marinade and thread onto the skewers. Amount per skewer as desired. Grill the skewers over high heat for 1 minute per side (charcoal, gas grill, oven or griddle).
Serve with baguette, ciabatta and an American coleslaw. We bought it and had to season it with salt and sugar. First and last attempt with store-bought coleslaw, the Germans just can’t do it. I’m German too, but mine tastes like KFC’s.

Preparation time: 45 minutes



Bekanntlicherweise wird in den amerikanischen Südstaaten, speziell in Louisiana, recht großzügig gewürzt. So ist es auch in diesem Rezept der Fall. Ich hatte eine Vorlage aus chefkoch.de, konnte mir allerdings beim 1. Durchlesen nicht wirklich vorstellen, ob das schmecken kann. Ahornsirup, Senf, dazu noch Chilipulver (das ist in Deutschland nicht einfach Cayennepfeffer sondern eine Mischung aus scharfem Paprikapulver und Kreuzkümmel) und Oregano sollten eigentlich jeden Eigengeschmack der Garnelen erschlagen. Das war mitnichten der Fall, Fisch und Meeresfrüchte halten eine Menge an kräftigen Aromen stand, wie auch die Kombination von Kabeljau mit Fenchel. Heraus kamen sehr aromatisch gewürzte Garnelen mit sehr wohl herauszuschmeckendem Eigenaroma.
Als Garnelen dienten etwa klein fingergroße Exemplare roh, mit Schale und ohne Kopf aus dem TK Regal unseres örtlichen Supermarkts. Die Alternative wäre eine nervige Fahrt von knapp 40 km nach Stuttgart zur Markthalle gewesen.

2 Portionen

Zutaten:
300 g Garnelenschwänze roh, ohne Schale und Darm
3 EL Ahornsirup
3 EL Senf
1 EL Tomatenmark
3 EL Sojasauce (kein Ketjap manis)
1 EL Cayennepfeffer
1 EL ganze Kreuzkümmelsamen (gemahlen schmeckt das Zeug nach kurzer Zeit nach Mottenpulver)
1 EL Oregano
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 kleiner chinesischer Monoknoblauch, gehackt
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico
Salz
Pfeffer
4 bis 6 Bambusspieße

Zubereitung:
Garnelen auftauen und falls noch nicht geschehen, schälen und entdarmen.
Alle anderen Zutaten vermischen und die Garnelen mindestens 30 Minuten darin marinieren. Die Garnelen aus der Marinade nehmen und auf die Spieße stecken. Menge pro Spieß nach Wunsch. Die Spieße bei großer Hitze je 1 Minute pro Seite grillen (Holzkohle-, Gasgrill, Backofen oder Grillpfanne).
Mit Baguette, Ciabatta und einem amerikanischen Krautsalat servieren. Bei uns war es ein gekaufter, den musste ich noch mit Salz und Zucker kräftig nach würzen. Erster und letzter Versuch mit gekauftem Krautsalat, die Deutschen können den einfach nicht. Ich bin zwar auch Deutscher, aber meiner schmeckt wie der von KFC.

Zubereitungszeit: 45 Minuten

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