Red cabbage – Rotkohl

379 views 02:24 0 Comments 15. November 2021


Winter vegetables? Germany? What do you think of that? Brussels sprouts (um, too bitter), black salsify (I don’t need the mess) and then there would be cabbage.
Red cabbage is the winter vegetable par excellence in Germany. Unfortunately, very few know how to turn the somewhat dull taste into a real explosion.
The recipe was created from a convenience product, the finished red cabbage from Norma (put in the microwave and then on the plate). Interestingly enough, the stuff also tasted terribly good.
After many attempts I got the taste of the finished product, but the final whistle was missing. Port wine and cranberries provide the sweetness, the red cabbage for the earthy. Acid is still missing! Lemon would be an option, but a net of oranges caught my attention. So an orange first pressed to crush the inner structure of the fruit. Then cut it in half, squeeze it into the red cabbage and simply cook the shell with the red cabbage. That’s it.

3 – 4 servings

Ingredients:
2 tbsp lard, goose or pork
1 onion, whole and peppered with cloves
500 g red cabbage, remove the stalk and cut into fine strips
2 tbsp lingon berries
4 bay leaves
100 ml port wine
salt
pepper
1 orange, juice and zest

Preparation:
Fry the onion and red cabbage in the lard. Add the lingon berries, bay leaves and port wine. Season with salt and pepper and stir well. Make a well in the middle and put the onion in it. Press the orange juice into the red cabbage and add the peel. Simmer for about 45 minutes. Remove the orange peel, onion and bay leaf and season again with salt and pepper.

Preparation time: 1 hour



Wintergemüse? Deutschland? Was fällt einem dazu ein? Rosenkohl (bäh, zu bitter), Schwarzwurzeln (die Sauerei brauch ich nicht) und dann wäre da noch Kohl.
Rotkohl ist in Deutschland das Wintergemüse schlechthin. Leider wissen die wenigsten, wie man den etwas dumpfen Geschmack zu einer richtigen Explosion werden lassen kann.
Entstanden ist das Rezept ausgerechnet aus einem Convenience Produkt, dem fertigen Rotkohl von Norma (ab in die Mikrowelle und dann auf den Teller). Interessanterweise hat das Zeug dann aber auch noch saumäßig gut geschmeckt.
Nach vielen Versuchen habe ich den Geschmack des Fertigprodukts hin bekommen, es fehlte aber noch der letzte Pfiff. Portwein und Preiselbeeren sorgen für die Süße, der Rotkohl für das erdige. Säure fehlt noch! Zitrone wäre eine Wahl, aber ein Netz mit Orangen zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Also eine Orange erst angedrückt, um die Innenstruktur der Frucht zu zerdrücken. Dann halbiert, in den Rotkohl ausgedrückt und die Schale einfach mit dem Rotkohl gegart. Das wars.

3 – 4 Portionen

Zutaten:
2 EL Schmalz, Gans oder Schwein
1 Zwiebel, ganz und mit Nelken gespickt
500 g Rotkohl, den Strunk entfernt und in feine Streifen geschnitten
2 EL Preiselbeeren
4 Lorbeerblätter
100 ml Portwein
Salz
Pfeffer
1 Orange, Saft und Schale

Zubereitung:
Zwiebel und Rotkohl im Schmalz anbraten. Preiselbeeren, Lorbeerblätter und Portwein zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut umrühren. In die Mite eine Kuhle bohren und die Zwiebel hinein geben. Den Orangensaft in den Rotkohl pressen und die Schalen hinzu fügen. Etwa 45 Minuten simmern. Orangenschale, Zwiebel und Lorbeer entfernen, erneut mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitungszeit: 1 Stunde

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