Pasta with/mit Nduja

258 views 21:45 0 Comments 10. Mai 2022


The Nduja is a Calabrian spreadable sausage that is filled undried in natural casings and, unusually for Italy, is smoked. A good third of it consists of the origin-protected Peperoncini di Calabria. Personally, I really eat them as a topping for bread, but the sausage develops its real potential in pasta dishes in particular.
The name comes from the French andouille, but the Nduja no longer contains any offal.
I posted a recipe a few weeks ago that combined Nduja with clams. Here I wanted to combine the concentrated power of the sausage with tomatoes. My sweetheart found them pleasantly sharp, for me it could have been a tack more. Next time I will season it with Turkish chilli flakes, more Nduja is probably not advisable, as it will probably be too fat.
In Calabria I’m probably through with the combination with spaghetti, where mainly short pasta with an inner hole like penne or rigatoni are used. But since our holidays are now within a 1,000 km radius by car, I will head for other travel destinations if I have to fly.

4 servings

Ingredients:
1 onion, coarsely diced
1 tbsp olive oil
100 g Nduja
chopped garlic as desired
1 small can (400 g) chopped tomatoes
salt, be careful, Nduja and Parmesan are already salted, better taste again afterwards
1/2 cup pasta water
50 g freshly grated Parmesan
280 g spaghetti
plenty of salt water

Preparation:
Fry the onion and Nduja (you can chop it first, it’ll be quicker) to a uniform mass. No color, the onion should be translucent and the Nduja should still be red. Add the tomatoes and garlic, salt gently and simmer for about 30 minutes. In the meantime, cook the spaghetti al dente, remove some pasta water and add it to the sauce along with the parmesan. Stir well, taste and add salt if necessary.
Mix the sauce with the spaghetti and spread on serving plates.

Preparation time: 35 minutes



Die Nduja ist eine Kalabresische Streichwurst, die ungetrocknet in Naturdärme abgefüllt und, ungewöhnlich für Italien, geräuchert wird. Sie besteht gut zu einem Drittel aus der herkunftsgeschützten Peperoncini di Calabria. Ich persönlich esse sie auch wirklich als Brotbelag aber ihr richtiges Potential entwickelt die Wurst besonders in Pastagerichten.
Der Name stammt der französischen Andouille, die Nduja enthält aber inzwischen keine Innereien mehr.
Ein Rezept hatte ich ja vor einigen Wochen gepostet, da war die Nduja mit Venusmuscheln kombiniert. Hier wollte ich mal die geballte Power der Wurst nur mit Tomaten kombiniert haben. Mein Schatz fand sie angenehm scharf, für mich hätte es noch einen Tacken mehr sein können. Ich werde bein nächsten Mal mit türkischen Chiliflocken noch nach würzen, mehr Nduja ist vermutlich nicht ratsam, da das dann wohl zu fett wird.
In Kalabrien bin ich mit der Kombination mit Spaghetti vermutlich unten durch, dort werden wohl hauptsächlich kurze Nudeln mit Innenloch wie Penne oder Rigatoni verwendet. Da sich aber unsere Urlaube inzwischen mit dem Auto im 1.000 km Radius bewegen, werde ich, wenn ich denn fliegen muss, andere Reiseziele ansteuern.

4 Portionen

Zutaten:
1 Zwiebel, in grobe Würfel geschnitten
1 EL Olivenöl
100 g Nduja
gehackter Knoblauch nach Wunsch
1 kleine Dose (400 g) gehackte Tomaten
Salz, Vorsicht, Nduja und Parmesan sind schon gesalzen, besser nachher noch mal abschmecken
1/2 Kelle Nudelwasser
50 g frisch geriebener Parmesan
280 g Spaghetti
reichlich Salzwasser

Zubereitung:
Zwiebel und Nduja (kann man vorher klein schneiden, dann geht das schneller) zu einer einheitlichen Masse braten. Keine Farbe, die Zwiebel sollte glasig und die Nduja immer noch rot sein. Die Tomaten und den Knoblauch zufügen, vorsichtig salzen und etwa 30 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit kocht man die Spaghetti al dente, nimmt etwas Nudelwasser ab und gibt das zusammen mit dem Parmesan zu der Sauce. Gut umrühren, abschmecken und evtl, noch Salz dazu geben.
Sauce mit den Spaghetti mischen und auf Portionstellern verteilen.

Zubereitungszeit: 35 Minuten

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