Regeneration of food – Regeneration von Speisen

178 views 22:10 0 Comments 17. Dezember 2022

With a normally set table there is almost always something left over. You can’t cook to the exact gram so that everyone is full and there’s nothing left. This only works for steaks, schnitzels and pizzas. There are also some foods that just don’t taste good when cooked for 2 people, such as stews. They only get their typical taste if you cook them in larger amounts.
I’m summarizing some instructions on how to regenerate food without looking like a molehill and/or being totally overcooked. This guide is gradually being supplemented with text and images and therefore appears at regular intervals as the first article on the blog. One can therefore assume that every time the article appears first, something has been added.
What is particularly important to me in the individual contributions is that the whole thing works without a microwave. It has nothing to do with wearing a tinfoil hat and being afraid of the radiation, but with the microwave you kill meat at least twice, for example. That doesn’t have to be bad with a roast, with a short roasted piece of meat it always ends in disaster.

Let’s start with the stews. The first mistake is to freeze carbohydrate-containing ingredients such as pasta, potatoes or rice. This can work well if the food is eaten within 3 months, although noodles almost always turn to slush when reheated. If the food is stored longer in the freezer, the potato starch will gradually turn into sugar, which of course affects the taste. I always cook pasta separately and mix it with the stew when serving. If there are any noodles left over, sauté them in a pan, add an egg and have a quick snack. I also cook potatoes separately and mix them into the stew when serving on the plate. Again, you can use the potatoes with egg and some bacon for a quick snack. Rice is actually not a problem, but should not be stored in the freezer for too long. Better cook it separately. The stew itself is simply brought to the boil and then left to rest for about 5 minutes so that all components are heated through. Unfortunately, you have to accept that some vegetables are no longer so crunchy afterwards.


Bei einem normal gedeckten Tisch bleibt fast immer etwas übrig. Man kann nicht grammgenau kochen, so dass jeder satt ist und nichts mehr übrig bleibt. Das funktioniert allenfalls bei Steaks, Schnitzeln und Pizzen. Es gibt auch einige Speisen, die schmecken einfach nicht, wenn sie für 2 Personen gekocht werden wie z.B. Eintöpfe. Die bekommen ihren typischen Geschmack nur, wenn man sie in größeren Gebinden kocht.
Ich fasse hier mal einige Anleitungen zusammen, wie man Essen regneriert, ohne dass das anschließend wie ein Maulwurfshaufen aussieht und/oder total verkocht ist. Diese Anleitung wird so nach und nach immer weiter mit Text und Bildern ergänzt und taucht daher in regelmäßigen Abständen als erster Artikel des Blogs auf. Man kann also davon ausgehen, dass jedes Mal, wenn der Artikel als erster auftaucht, wieder etwas ergänzt wurde.
Was mir bei den einzelnen Beiträgen besonders am Herzen liegt, ist dass das Ganze ohne Mikrowelle funktioniert. Das hat nichts damit zu tun, dass ich einen Aluhut trage und mich vor der Strahlung fürchte, sondern dass die Mikrowelle beispielsweise Fleisch mindestens ein zweites Mal tötet. Das muss bei einem Braten nicht schlimm sein, bei einem kurz gebratenen Stück Fleisch endet das immer im Desaster.

Fangen wir mal mit den Eintöpfen an. Der erste Fehler ist, kohlenhydrathaltige Zutaten wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis mit einzufrieren. Das kann, wenn das Essen innerhalb von 3 Monaten verzehrt wird, gut funktionieren, wobei Nudeln fast immer zu Matsch werden, wenn sie erneut erhitzt werden. Wenn das Essen länger in der Tiefkühlung lagert, wird die Kartoffelstärke langsam immer mehr zu Zucker, was sich natürlich auf den Geschmack auswirkt. Nudeln koche ich daher immer separat und mische sie beim servieren unter den Eintopf. Wenn dabei Nudeln übrig bleiben, brät man sie in einer Pfanne kurz an, rührt ein Ei dazu und hat einen schnellen Imbiss. Kartoffeln koche ich auch separat und mische sie beim Servieren auf dem Teller unter den Eintopf. Auch hier kann man die Kartoffeln wieder mit Ei und etwas Speck zu einem schnellen Imbiss verwenden. Reis ist eigentlich unproblematisch, sollte aber nicht zu lange in der Tiefkühlung lagern. Der Eintopf selbst wird einfach kräftig aufgekocht und dann etwa 5 Minuten ruhen lassen, damit alle Komponenten durch erhitzt sind. Dass manche Gemüse danach nicht mehr so ganz knackig sind, muss man leider in Kauf nehmen.

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