Greenland halibut – Schwarzer Heilbutt

202 views 23:16 0 Comments 25. November 2022


Greenland halibut is a fairly large flatfish found in northern seas around the world. Like all flatfish, it has very fine meat. With the size of the fish, fillets of 300 – 500 g can occur. The fillets also have the advantage that they are practically bone-free when they are cut out.
For me, the fish is a new discovery that will make it onto our plates more often in this way or in other recipes. Real sole is actually the only thing with a more elegant bite, but it has meanwhile become unaffordable.
For sustainable fishing, however, you should find out how the animals are caught. Longlines are ok, but if catched with trawl nets, you should stay away, as this method of fishing destroys the entire seabed.
The recipe is derived from an ancient recipe for tuna from the French Basque Country. We were on summer vacation around 1966, I was still 12 years old. A Frenchman with a German wife showed my mother at the time how you could use the tomato slices to make tuna, that was completely fried dry (normally in these days), juicy again. Fortunately, people know better how to deal with fish these days, but the tomato slices were still tasty. I then added the garlic to the recipe myself.

2 servings

Ingredients:
300 – 400 g Greenland halibut fillet
4 slices of a San Marzano tomato
1/2 bulb mono garlic, chopped
2 tbsp olive oil
2 tbsp butter
salt
pepper

Preparation:
Cut the fish fillet into 2 equal parts.
Heat the olive oil and melt the butter in it. Add the tomato slices and the garlic and fry briefly. The garlic must not become dark under any circumstances, otherwise it will become bitter. Season the tomato slices with salt and pepper, spread the garlic on top, keep warm.
The fish fillets, seasoned with salt and pepper, are now briefly fried on both sides in the frying fat over a moderate heat, for a maximum of 1 minute on each side.
Place the fillets on a plate and top with the tomato slices.
We had our North German potato salad with it. Since the frying fat has not been heated too much, you could also serve it with boiled potatoes, over which the frying fat with the subtle touch of garlic is poured.

Preparation time: 10 minutes



Der schwarze Heilbutt ist ein recht großer Plattfisch, der in den nördlichen Meeren rund um den Globus lebt. Er hat wie alle Plattfische ein sehr feines Fleisch. Bei der Größe des Fisches kommen schon mal Filets von 300 – 500 g vor. Die Filets haben außerdem den Vorteil, dass sie schon beim Ausschneiden so gut wie grätenfrei sind.
Für mich ist der Fisch eine Neuentdeckung, die es so oder in anderen Rezepturen noch öfter auf unsere Teller schafft. Eleganter vom Biss ist eigentlich nur noch die echte Seezunge, die ist aber inzwischen unbezahlbar geworden.
Für nachhaltige Fischerei sollte man sich aber erkundigen, wie die Tiere gefangen werden. Langleinen sind ok, aus Schleppnetzen gefangen sollte man Abstand nehmen, da durch diese Fangmethode der ganze Meeresboden zerstört wird.
Das Rezept ist eine Ableitung eines uralten Rezepts für Thunfisch aus dem französischen Baskenland. Wir waren im Sommerurlaub so um 1966, ich noch im zarten Alter von 12 Jahren. Ein Franzose mit deutscher Frau hat das damals meiner Mutter gezeigt, wie man den damals noch völlig normal tot gebratenen Thunfisch mit Hilfe der Tomatenscheiben wieder saftig bekommen konnte. Zum Glück weiß man heutzutage besser mit Fisch umzugehen, das mit den Tomatenscheiben hat trotzdem geschmeckt. Den Knoblauch habe ich dann selbst zu dem Rezept hinzugefügt.

2 Portionen

Zutaten:
300 – 400 g Filet vom schwarzen Heilbutt
4 Scheiben einer San Marzano Tomate
1/2 Knolle Monoknoblauch, gehackt
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Fischfilet in 2 gleiche Teile schneiden.
Olivenöl erhitzen und die Butter darin schmelzen. Tomatenscheiben und den Knoblauch hinein geben und kurz braten. Der Knoblauch darf auf keinen Fall dunkel werden, da er sonst bitter wird. Tomatenscheiben mit Salz und Pfeffer würzen, den Knoblauch darauf verteilen, warm halten.
Im Bratfett werden nun die mit Salz und Pfeffer gewürzten Fischfilets kurz von beiden Seiten mit moderater Hitze gebraten, maximal 1 Minute von jeder Seite.
Filets auf Teller legen und mit den Tomatenscheiben belegen.
Wir hatten unseren norddeutschen Kartoffelsalat dazu. Da das Bratfett nicht zu stark erhitzt wurde, könnte man dazu auch Salzkartoffeln reichen, über die das Bratfett mit der feinen Knoblauchnote gegossen wird.

Zubereitungszeit: 10 Minuten

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